Glaubenssätze

Offline – Digital Detox als Chance für Deep Work

Deep Work – konzentriert Arbeiten ohne Ablenkung

Hand aufs Herz – wie OFFLINE bist du im (beruflichen) Alltag?

  • Wann schaffst du dir Raum und Zeit für Arbeiten ohne Ablenkung durch das Internet/Intranet, soziale Medien oder WhatsApp?
  • Wann schaffst du es wirklich ALLE Störfaktoren auszuschalten – auch Kollegen, klingelnde Telefone oder dein Bedürfnis nach Kaffee? ACHTUNG: Kollegen bitte nur verbal ausschalten – ich hafte für nichts!
  • Wann schaffst du dir Raum und Zeit für dich selbst – ohne Ablenkung? Wie lange kannst du dich z. B. einem Buch oder einer TV-Serie widmen ohne dein Smartphone zu checken?

Erinnerst du dich an dein letztes Mal, bei dem du dich 2 Stunden einer Aufgabe gewidmet hast ohne dich freiwillig oder unfreiwillig ablenken zu lassen?

Ich bin ehrlich, bei mir ist es – zumindest für Wissensarbeiten wie Texte schreiben, Workshops/Kurse planen – lange her. 25 Minuten geplante und bewusste Konzentration stehen bei mir immer mal wieder auf dem Plan, aber 2 Stunden die volle Widmung einer Aufgabe – da sieht es eng aus.

Auch die Vertiefung in ein Buch ohne zwischendurch mal eine WhatsApp zu beantworten ist selten geworden. Mal schnell einen Kaffee holen, ein Telefonat annehmen und die gerade empfangene Email überfliegen – irgendeine Ablenkung gibt es fast immer.

Und schon ist die Konzentration dahin.

Deep Work

Tatsächlich gelingt mir dies im Coaching und speziell in der Natur bei Impulswanderungen (Coaching in Bewegung). Hier lasse ich mich voll und ganz auf mein Gegenüber und den Reflexions-Prozess ein, schalte eigene Gedanken aus und bin hochkonzentriert im aktiven Zuhören und reflektieren. Das Smartphone ist vorher lautlos geschaltet und ich bin im Hier und Jetzt.

Tatsächlich ist es mir auch wichtig, dass Kunden sich genauso auf diesen Prozess einlassen. Ein eingehender Anruf, selbst wenn man nicht ran geht, lässt die Gedanken für mindestens 10 Minuten abschweifen. Selbst das Vibrieren des Smartphones in der Hose ohne drauf zu schauen, ist schon kontraproduktiv, da das Gehirn automatisch die Gedanken dorthin lenkt.

Impulswanderung

 

In diesem Blog Artikel nimmst du mit…

  • Neurowissenschaften – was unser Gehirn ohne Ablenkung leisten kann
  • Was Deep Work bedeutet
  • Digital Detox im Alltag
  • Deep Work in der Festanstellung
  • 5 Tipps wie du Deep Work in deinem Job umsetzen kannst
  • Deep Work als Unternehmer/in
  • Prokrastination = Aufschieberitis – ein kleiner Ausblick

Komplexe Aufgabenstellungen lösen – was unser Gehirn ohne Ablenkung leisten kann

Vor einigen Wochen besuchte ich den Vortrag ‚Wie das Gehirn eine Spitzenleistung bringt‘ der Neurowissenschaftlerin Dr. Karolien Notebaert. Mit ihren Erläuterungen über unser Gehirn und wie es funktioniert, wurde mir die Wichtigkeit dieser ablenkungsfreien Arbeit in Verbindung mit der daraus resultierenden tiefen Konzentration bewusst.

Wissensarbeit leisten, wirklichen Mehrwert schaffen und unser bestes Potenzial abrufen, gelingt nur wenn wir es schaffen auf die Leistungen des präfrontalen Cortex (Hirnbereich) zuzugreifen. Dieser ist zuständig zum Lösen komplexer Aufgaben.

 

Buchempfehlungen Persönlichkeitsentwicklung

 

Dorthin kommen wir jedoch nur, wenn wir Störfaktoren ausschalten.

Emails oder Social Media Nachrichten beantworten und weiterleiten, hier eine Buchung oder dort ein Telefongespräch – all das hält uns im „Shallow“ Modus – dem oberflächlichen Arbeiten. Dies sieht zwar geschäftig aus und gibt das Gefühl unheimlich viel zu tun zu haben, doch welcher Mehrwert wird mit dieser Art von Arbeit wirklich generiert? Kein Wunder, dass sich Autoren während der aktiven Schreibphasen oft komplett abschotten.

Kurzer Ausflug in die Neurowissenschaften zur Erklärung 

präfrontaler Cortex

Der frontopolare präfrontale Cortex (Abk. FPPC) ist aktiv, wenn Menschen etwas planen oder komplexe Probleme lösen. Man kann ihn als Organisator für Zeit und Ressourcen des Gehirns ansehen, da er eine Liste der zu erledigenden Aufgaben führt und Prioritäten setzt. Dies ist für jede Art der gleichzeitigen Erledigung von Aufgaben (z.B. gleichzeitig Auto fahren und sprechen) wichtig. Diese Fähigkeit wird auch als „Verzweigen“ bezeichnet.

Quelle: www.spektrum.de

Sinneswahrnehmung

 

Was bedeutet Deep Work?

Deep Work ist Arbeiten ohne Ablenkung von Außen. Damit ist nicht nur die verlockende digitale Welt gemeint, sondern sämtliche Faktoren, die dich von deiner Aufgabe ablenken können.

Wusstest du, dass Carl Gustav Jung (Schweizer Psychiater 1875 – 1961 und der Begründer der analytischen Psychologie) sich ein eigenes Refugium gebaut hat, in das er sich zurück zog um konzentriert zu arbeiten? Damals war der Begriff Deep Work noch nicht geboren und die Ablenkung durch digitale Medien nicht vorhanden, doch mit dem Rückzug in sein Refugium schottete er sich vor sämtlicher familiärer und beruflicher Ablenkung ab und schuf seine Werke.

Möchtest du das Thema Deep Work vertiefen?

Dann empfehle ich dir das Buch: Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport*

Ständige Ablenkung ist heute das Hindernis Nummer eins für ein effizienteres Arbeiten. Sei es aufgrund lauter Großraumbüros, vieler paralleler Kommunikationskanäle, dauerhaftem Online-Sein oder der Schwierigkeit zu entscheiden, was davon nun unsere Aufmerksamkeit am meisten benötigt. Sich ganz auf eine Sache konzentrieren zu können wird damit zu einer raren, aber wertvollen und entscheidenden Fähigkeit im Arbeitsalltag.
Cal Newport prägte hierfür den Begriff »Deep Work«, der einen Zustand völlig konzentrierter und fokussierter Arbeit beschreibt, und begann die Regeln und Denkweisen zu erforschen, die solch fokussiertes Arbeiten fördern. Mit seiner Deep-Work-Methode verrät Newport, wie man sich systematisch darauf trainiert, zu fokussieren, und wie wir unser Arbeitsleben nach den Regeln der Deep-Work-Methode neu organisieren können.

Quelle: Amazon

Digital Detox (im Alltag)

Digitale Entgiftung/ Digital Detox bezieht sich auf einen Zeitraum, in dem eine Person auf die Verwendung elektronischer Verbindungsgeräte wie Smartphones und Computer verzichtet und den Alltag offline verbringt.

Die Digitalisierung hat das Leben grundlegend verändert. Welche Auswirkungen es auf unsere Psyche und die Gesundheit hat, ist noch nicht absehbar und die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen.

Smartphones & Co lenken ab und lassen uns (unbewusst) in einer permanenten Erwartungshaltung auf die nächste persönliche oder berufliche Nachricht in einem angespannten Zustand verharren. Diese Anspannung ist zur Normalität geworden und wird nicht bewusst wahrgenommen.

Konzentration

Das eigene digitale Verhalten in den Griff zu bekommen, ist daher ein immenser Schritt in die richtige Richtung. Oft leichter gesagt als getan.

Doch wie kann das eigene Verhalten aussehen? Hier gibt es in meinen Augen keine allgemein gültige Antwort.

Jeder muss den für sich richtigen Weg finden und nutzen.

Im September 2018 habe ich eine Selbsterfahrung mit 7 Tagen Digital Detox gemacht und darüber in meinem Blog Artikel Digital Detox berichtet. Dort habe ich eigene digitale Spielregeln aufgestellt, jedoch noch nicht für alles „meinen Weg“ gefunden. Vielleicht ist die ein oder andere Inspiration für dich dabei.

Digital Detox

Nach über einem halben Jahr Abstand, ist meine größte Erkenntnis, dass 7 Tage offline sein zwar wunderbar sind, für mich jedoch eine alltagstaugliche Nutzung der wichtigere Punkt ist. Von meinem Offline – Verhalten war nach meiner Rückkehr so ziemlich nichts mehr übrig. Verbunden auch damit, dass ich an meinem Geburtstag den ersten Tag wieder online war und natürlich Nachrichten doppelt und dreifach eintrafen.

Eine weitere Erkenntnis ist, dass die digitale Welt der größte und häufig auch ein gern genutzter Ablenkungsfaktor ist. Unliebsame Aufgaben erledigen oder mal schnell ein paar Instagram Storys anschauen?

Deep Work in der Festanstellung

Im Deep Work definierst du dir einen Zeitrahmen, indem du alles was von Außen kommen könnte, ausschaltest bzw. vorher erledigst. Dazu zählen auch der Gang auf die Toilette, Trinken holen oder dem Postboten die Tür öffnen. Deep Work bietet dir die Möglichkeit, in eine tiefe Konzentration zu gelangen und komplexe Sachverhalte zu erfassen und zu verarbeiten.

Deep Work als Angestellter in einer „normalen“ Firma zu nutzen, ist selten möglich.

Großraumbüros, ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit lassen es nicht zu.  Das Wissen um die Vorteile dieser ablenkungsfreien Arbeit ist in Unternehmen teilweise vorhanden, jedoch wird es selbst dann kaum gelebt. Welche Firmen ermöglichen ihren Mitarbeitern Rückzugsorte ohne Erreichbarkeit und Ablenkung? Die Produktivität von Kreativitäts-Prozessen und Wissensarbeit, ist zudem schwierig in Kennzahlen messbar.

„Eine Stunde am Tag ohne Ablenkung wäre ein Traum, aber das ist in unserer Firma nicht möglich“. Ist das wirklich so?

Wurde der Bedarf nach Deep Work  jemals erkannt und ausgesprochen?
Ist je darüber gesprochen worden, wie viel effektiver Aufgaben voran gehen, wenn die Möglichkeit Ablenkungsfreier Arbeit gegeben ist?

Es geht nicht darum 8 Stunden am Tag nicht erreichbar zu sein, sondern für einen gewählten Zeitrahmen – z. B. 1 Stunde am Tag – einen Ort ohne Ablenkung zu schaffen und sich einer Aufgabe voll und ganz zu widmen. Nicht selten ist eine Aufgabe, an der man sonst 1 – 2 Tage mit Ablenkung sitzt, in dieser einen Stunde erledigt.

Natürlich spielen die Unternehmenskultur und die Einstellung des direkten Vorgesetzten eine wichtige Rolle. Wie offen stehen Unternehmen/Vorgesetzte einem solchen (weniger kontrollierbaren) Arbeitsmodus gegenüber?

Doch selbst wenn Unternehmen diese Möglichkeit bieten, z. B. durch einzelne Home Office Tage – wie sehr kannst du dich selbst in einen ablenkungsfreien Modus begeben?
Wie lange schaffst du es nicht auf dein Handy zu schauen oder eingehende Nachrichten anzusehen?
Wie sehr nutzt du diese Freiheit?

 5 Tipps wie du Deep Work bei deinem/deiner Vorgesetzten platzierst

Wie Deep Work im Unternehmen und vom direkten Vorgesetzten gesehen wird, findest du nur durch eine offene Kommunikation heraus. Dazu eignet sich ein gut vorbereitetes Gespräch, in dem du dich vorab mit möglichen Lösungswegen beschäftigt hast.

Deep Work

Jeder Mensch tickt anders und manchen gelingt es, Ablenkungen wie Störgeräusche auszublenden und konzentriert zu arbeiten.  Bei Menschen mit einer gesteigerten Wahrnehmungssensibilität, wie es bei Hochsensibilität der Fall ist, können telefonierende Kollegen oder sonstige Störgeräusche nicht ausgeblendet werden. Konzentriertes Arbeiten ist so nahezu unmöglich.

Bevor du das Gespräch suchst, kannst du auch noch einmal reflektieren, was für dich die größten Ablenkungsfaktoren sind. Je besser du dich und die Situation reflektiert hast und mit Lösungsideen in ein Gespräch gehst, desto eher wird es erfolgreich. In solchen Gesprächen punktest du, wenn du ehrlich bist und statt über die Situation zu jammern, Lösungen anbietest, die für alle Beteiligten umsetzbar sind.

Deep Work als Unternehmer

Du bist Unternehmer und dein eigener Chef? Herzlichen Glückwunsch, dann musst du dich zum ablenkungsfreien Arbeiten  nur mit dir selbst einig werden. Genau hier liegt ein ganz großer Knackpunkt, dessen du dir vielleicht erst bewusst wirst, wenn du den Artikel liest.

Du selbst bist der/diejenige der sich am häufigsten im Weg steht, wenn es darum geht bewusst in einen Deep Work Modus zu gehen.

Denn die Entscheidung wie du arbeitest und welche Ablenkung du zulässt, liegt bei dir.

Gerade wenn du soziale Medien und Netzwerke wie Twitter, Facebook & Xing für dein Business nutzt, ist weitaus mehr Disziplin gefragt, um sich nicht von der eigentlichen Aufgabe ablenken zu lassen. Doch auch hier ist es eine Sache der Planung. Du musst keine Reaktionszeit beim Antworten von einer Stunde haben, sondern kannst feste Zeiten für Social Media einplanen. Die Benachrichtigungen über Smartphone & Co können abgestellt werden und es muss nicht bei jedem Like/Kommentar piepen oder hupen. Um in deine Aufgabe und die Konzentration zurück zu finden, dauert mindestens 10 Minuten.

Du tust dir trotz allem schwer und lässt dich oft und gerne ablenken? Gerade unliebsame Aufgaben ziehen sich so gerne über Tage?

Sei unbesorgt, du bist damit nicht allein – im Gegenteil: In der heutigen digitalen und schnelllebigen Welt mit der permanenten Verfügbarkeit, wird es immer schwieriger bewusst die Ablenkungen auszuschalten.

Wenn du dich gerne ablenken lässt und Zeit mit unwichtigen Dingen verbringst und dich hinterher darüber ärgerst, dann hast du möglicherweise eine unliebsame Gewohnheit – über die fast jeder im Leben schon mehrfach gestolpert ist…

Prokrastination  = Aufschieberitis – eine fiese Gewohnheit

Wer kennt es nicht?

Du hast eine größere Aufgabe vor dir oder möchtest Lernen und urplötzlich packt dich das unbändige Verlangen vorher Ordnung zu schaffen.

Bevor ich loslege, muss es einfach sauber sein – das geht sonst nicht. Kennst du?

Wenn du dann endlich alles sauber hast, brauchst du erst einmal einen Kaffee und eine kurze Pause. Du checkst dabei schnell noch die News in den sozialen Medien und deine Emails und plötzlich sind 2 Stunden vorbei. Deine Aufgabe ist unangetastet und wird vertagt. Oder zumindest ist die Zeit dafür deutlich reduziert.

Prokrastination

 

Was es mit der Prokrastination auf sich hat und mit welchen Tipps du sie in den Griff bekommst, erfährst du in meinem nächsten Blog Artikel aus dem Coaching ABC – passenderweise ist der Buchstabe P dran.

Zu guter Letzt…

Vielen Dank fürs Lesen. Ich freue mich, wenn du mir Einblicke in deine Ablenkung gibst und wie du damit umgehst.

Was ist dein größter Ablenkungsfaktor? Hast du erfolgreiche Strategien für konzentriertes Arbeiten? 

Dieser Artikel ist ein Beitrag für die Blogparade „Detoxgeflüster“ von Annette Pitzer, in der es rund um das Thema Detox geht. Viele weitere spannende Detox Artikel von anderen Bloggern findest du dort.

Nun wünsche ich dir einen schönen 1. April – meine Fastenzeit „Blogfasten“ ist vorbei und ich habe viel kreative Energie getankt.

Herzliche Grüße

Ines Hammer

Im Rahmen der Blogparade Detoxgeflüster sind noch weitere spannende Blog Artikel erschienen:

Annette Pitzer (Gründerin der Blogparade): Deine Detoxkur für zuhauseSchneller Entgiften durch BitterstoffeFür einen schönen Frühling, Detox gegen AllergienAyurvedisches-Detox

  1. Isabella Decker „Seelenreinigung als Detox-Methode
  2. Christina „Körper natürlich entgiften
  3. Lizzi „Mental Detox oder wie Lizzi ihr Oberstübchen ausfegt“
  4. Peterchens Blogfahrt „Digitales Detox – Meine Erfahrung damit
  5. Corinne Meine Erfahrungen mit Detox
  6. mamabeasblog Intervallfasten 16:8
  7. Bettina „Hydroxocobalamin: Detox mit Vitamin B12
  8. Katja „Genussvoll Basenfasten im Hotel

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Comments

  1. Dr. Annette Pitzer

    Liebe Ines,
    ich freue mich sehr, dass Du mir diesem tollen Artikel an meiner Blogparade „Detoxgeflüster“ teilnimmst. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du auch meine Blogartikel in Deine Liste aufnehmen würdest.
    Alles Liebe
    Annette

    1. ineshammer

      Liebe Annette, natürlich verlinke ich deine Artikel – die sind beim Einfügen irgendwie verschwunden. Habe es gerade aktualisiert. Danke für die schöne Idee mit der Blogparade. Liebe Grüße Ines

    2. Corinne

      Liebe Ines
      Auf diesem Weg danke ich dir für deinen Kommentar auf meinem Blog, sowie für deinen eigenen sehr interessanten Beitrag. Wer seinen eigenen Weg und Rhythmus findet, wird automatisch von Aussen nicht mehr so zugemüllt 🙂
      Liebe Grüsse

      1. ineshammer

        Liebe Corinne, danke für dein Feedback und viele Grüße zurück. Ines

  2. Henning Uhle

    Hallo Ines,

    Es ist ein bisschen her, seit du den Artikel veröffentlicht hast. Dennoch möchte ich gern meinen Senf dazugeben.

    Ich bin es seit über 13 Jahren gewöhnt, in Großraum-Büros zu arbeiten. In der Tat, die Konzentration bleibt da schnell auf der Strecke.

    Ich dachte, dass ich durch Musik über Kopfhörer die störenden Einflüsse ausblenden kann. Nun ja, ich als Musikliebhaber konzentriere mich dann halt auf die Musik.

    Einen richtigen Königsweg gibt es leider nicht. Man muss halt Kompromisse machen. Dennoch hoffe ich, dass sich dahingehend die Kultur der Arbeit noch verändert.

    Grüße
    Henning

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